KOMMENTARE
mondeo1969
mondeo1969 Vor 12 Minuten
Ja 👍 Super. Heute hat sich der Helmut mal richtig Aufgeregt 😅. Aber mal ehrlich wofür soll man eigentlich dann noch eine Lehr oder Meisterprüfung machen wenn doch jeder nach paar Drähte anklemmen sich als gewappnet für die Elektrowelt fühlt? Nee die Ausbildung dauert nicht ohne Grund 3,5 Jahre .....und den Meisterbrief denn lassen wir mal Aussen vor .
Joduwei
Joduwei Vor 34 Minuten
Ich könnte Untertitel gebrauchen.
madelenixe
madelenixe Vor Stunde
eigentlich kann man schon alles selbst machen wenn man eine ahnung hat und ein eingetragener das dann überprüft. eigentlich ist das eben nur wichtig bei einem schadensfall bei der versicherung wie auch richtig gesagt wurde.
Hudai Terzioglu
Hudai Terzioglu Vor Stunde
Laut Gesetzgeber ist nur einer Profi der den Meisterbrief hat welches im globalen akzeptabel ist. Jedoch ist die Realität da etwas anders. Die Berufsschulen und Universiteten lehren zwar das technische aber was die berufliche Erfahrung und die Praxis angeht lehrnt ein Profi nur über die Jahre und auf dem Feld. Fakt ist das viele Heimwerker und Profibastler die Praxis besser beherschen als der Fachmeister mit Meisterbrief. Aber du hast recht können und gesetzlich dürfen sind zwei andere Punkte
Proof Wood
Proof Wood Vor 40 Minuten
Als Elektriker bringt dir die Heimwerkerpraxis absolut 0! Das mag für andere Berufe gelten aber ein Elektriker muss schon viel Theorie intus haben.
T.K. Tronix
T.K. Tronix Vor 2 Stunden
Bei großen DC Ladesäulen werden die Trafos " Vorgeglüht " bevor die Last zugeschaltet wird um Netzschwankungen zu minimieren . Ist das bei der Einschalt Verzögerung evtl. der gleiche Hintergedanke ?
Andreas Heim
Andreas Heim Vor 2 Stunden
Profi = nicht unbedingt Meister oder Geselle .Wen ich sehe wie viel Mist verkauft wird (ob jetzt von China oder von EU produziert ) das fängt bei einem 3fach Verteiler an bis zum Kfz . Ein Profi fängt bei mir dort an wenn , er sich nicht nur Gedanken macht was und wie er es baut , sondern auch wie lange hält und wie sicher ist es und das gilt nicht nur für Elektriker (bin Hochspannungsmont.) sondern auch für Mechaniker , Heizungsinst......... usw. Das Problem ist oft nur Meister bzw Gesellen dürfen in ihrem Fach - ob sie immer alles richtig machen ist eine andere Geschichte. Darum finde ich deine Videos nicht schlecht , damit auch der Laie sieht ob bei Ihm gepfuscht wird.
Dieter Geller
Dieter Geller Vor 2 Stunden
Ich schaue wirklich furchtbar gerne diesen Kanal! Aber als Fazit zu diesem Video drängt sich dann doch die Frage auf.Wenn durch mein DIY doch mal was Passiert und es wird genauer hingeschaut- wie hier im Video angesprochen..... Es werden öfters Verkabelungen gezeigt und evtl. auch von Laien nachgebaut! Ich Schreinere mir jetzt also Beispielsweise den Stromwürfel nach und der Fackelt dann schön. An die Juristen unter Euch- ist das dann hier mitunter nicht Begünstigung oder Fahrlässige Beihilfe zum Verstoß gegen 13/NAV? Schließlich werden dazu auch regelmäßig geeignete Werkzeuge Empfohlen und sogar zum Kauf Verlinkt. Regelmäßige Hinweise auf die 5 Sicherheitsregeln sind wiederum Strafmildernd😜
Proof Wood
Proof Wood Vor 48 Minuten
Nein mein Freund, da hab ich mich im Vorfeld abgesichert. Mein ständiges „nicht Nachmachen“ und „das darf nur eine Fachkraft machen“ sichert mich da ab.
Andreas Gewert
Andreas Gewert Vor 3 Stunden
#Frage. Ich bin kein Elektriker habe aber PC - Drucker - Scanner - Fernseher - Receiver - DVD Rekorder und diverse Ladegeräte an Mehrere Steckdosenleiste. Eine ist mir Abgeraucht darum habe ich jetzt die erste Leiste mit ein Schalter versehen um alles vom Netz zu nehmen. Gibt es noch andere Sicherheit´s Möglichkeiten.
Kovu Keiner
Kovu Keiner Vor 3 Stunden
#pwinfo Ich kann das mit den Vorschriften nicht so ganz nachvollziehen, das bei jeder Elektroinstallation ein Meister oben drüber stehen muss. Was ist mit Küchenmonteure, die eine Zusatzausbildung haben und damit Herde anschliessen dürfen? Das sind weder Meister noch Gesellen im Bereich Elektromonteure. Was ist mit Kommunikationselektroniker Fachrichtung Informationstechnik die für jegliche EDV-Anlagen die Stromversorgung errichten dürfen (IHK geprüft)? Und ausserdem was ist mit dir, wenn du daheim privat eine Installation machst? Versicherungstechnisch müsstest du auch diese über deinen Betrieb laufen lassen und auch eine Rechnung ausstellen, da Die Versicherung nur innerbetribliche Bereiche absichert.
T.K. Tronix
T.K. Tronix Vor 3 Stunden
Mache Grad Lichtschaltung für einen Raum wo Küche Wohnzimmer Esszimmer und Übergang zur Terrasse sind . Wenn man den Raum betritt soll man am Eingang alle schalten können . Hab für die Wechselschaltung auch direkt 4 5Ader ohne Rohr gezogen zur Mitte des Raumes am Schornstein für Pellet-Ofen . Nur für die Deckenbeleuchtung hab ich Rohre in die Decke gezogen für evtl. Nachziehen von Adern für Lichtsteuerung/Bwgmelder oder evtl. Mini/Micro HDMI . Später kann am Eingang eine kleine Steuereinheit mit Touch montiert werden . Steckdosen Leitungen ziehe ich über Keller und vielleicht 30cm Rohre in Wand bis zum Keller in den Ecken von WZ und EZ kommen noch Rohre für Evtl. TV und Internet Anschlüsse . Alleine die 4 Rohre für die Decke sind schon Gewaltig Platzverschwendung . Zum Glück kann ich relativ Tief schlitzen und 2 m20 Rohre übereinander legen .
Jochen Baltes
Jochen Baltes Vor 3 Stunden
#pwinfo hab bei mir 18kW Durchlauferhitzer mit 25A abgesichert, Zuleitung ist 4qmm hat man das früher so gemacht, weil der Überlaststrom nicht überschritten wird (18kW/400/sqrt(3)=25.9A<25*1.13=28A)? Installation ist sehr wahrscheinlich zw. 1980 und 1990 erneuert worden ... Der Theoretiker sagt jetzt vielleicht sofort neu machen: 32A Sicherung und Zuleitungsquerschnitt anpassen, passt dann auch gleich für 21kW Aggregate. Was macht der Praktiker? So lassen, auch wenn das Bad neu gemacht wird oder auf jeden Fall neu machen selbst wenn dafür viel gestemmt werden muss?
Tanja Simsalabim
Tanja Simsalabim Vor 3 Stunden
Deutschland und seine Regeln... manchmal so Weltfremd. Ich wünschte mit der gleichen Gewissenhaftigkeit für Leib und Leben, würde sich unser Staat auch stark machen für Flüchtlinge und Obdachlose! 2 Geschichten: A) Beim Höffner Möbelhaus (ein teurer Laden) hatte ich vor ca. 8 Jahren eine kleine ziemlich einfache Einbauküche gekauft (gerade 3m Arbeitsplatte + mit Spüle + Geschirrspüler + Cerankochfeld + Backofen), inkl. Installation (welche rund 2000 Euro extra gekostet hatte). Vor 2 Jahren ist mir etwas auf das Cerankochfeld gefallen und zerbrochen. Neue Bestellt und die wollte ich dann selber anschließen... dabei sah ich, wie die alte vom Höffner am Drehstrom angeschlossen war: Litzenleitungen OHNE Aderendhülsen, an Schraubverbindung! … B) Ich Wohne zur Miete in einem Mehrfamilienhaus in München. Wir bekamen einen neuen Hausmeister und das erste was der machte war: bei allen 8 Parteien welche im Keller ihre Waschmaschine angeschlossen hatten, das Kabel abzuzwicken, weil die Leitungen ohne Kabelrohr verlegt waren sondern nur mit Nagelschellen befestigt waren. Ja, das war der einzige Grund. Und er hat angekündigt, wenn wir es wieder anschließen dann will er danach eine Rechnung vom Elektriker Fachbetrieb sehen. Das war ca. 6 Monate vor Corona. Ich hatte ein Dutzend Elektriker angerufen und der früheste wollte in 5 Wochen kommen und wollte 400€ bis 600€ je nach dem was er dann vor Ort sieht.... es waren 6m Leitung zu verlegen vom Sicherungskasten aus, zu einer einzigen Steckdose hin und KEINE Bohrarbeiten durch Wände. Als er dann nach 5 Wochen kam, wollte er die Leitung zuerst, Tada! auch wieder ohne Kabelrohr verlegen! Nach Erklärung warum ich die will, hat er dann gestückelt Kabelrohre verlegt. Insgesamt war er unter 40 Minuten da. Und der Spaß hat mich 480€ gekostet. Danke!! **Augen verdreh**
Dieter Lupo
Dieter Lupo Vor 3 Stunden
Hallo Helmut, ja Du hast sicher Recht! Allerdings müsstest Du Deinen DEpost-Kanal beenden, denn das was Du hier Elektrotechnisch zeigst und erklärst animiert sicher sehr viele Elektroinstallationen selbst zu machen! Ich könnte das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Ich verstehe nicht, wenn ich alles von einem Fachbetrieb installieren lassen muss, warum gibt es dann so viele Elektro-Fachbetriebe die Elektroinstallationsmaterial an Jedermann verkaufen?
Proof Wood
Proof Wood Vor 42 Minuten
Was hat euer privates Pfuschen mit meinen Videos zu tun?
roland styra
roland styra Vor 3 Stunden
Ich hab mal eine Frage. Ein Haus, gebaut 1960, klassische Nullung, kein Erdleiter. Ist das noch erlaubt oder muss der Erdleiter nachgerüset werden.
Martin Wastl
Martin Wastl Vor 3 Stunden
Ich sag nur zum " kleinen Meisterbrief " .... Das Ganze hat die Regierung ja vor Jahren gemacht. Es wurde die Meisterpflicht für 53 Berufe abgeschafft. Die Folge war dass es mittlerweile einfach zu viele Pfuscher gibt und der Meister wieder eingeführt wurde. Fazit!! Wer zu dumm, zu faul, zu unfähig ist den Meister zu machen bleibt eben maximal Geselle. >>> Wer Knecht ist soid Knecht bleibm!
roland styra
roland styra Vor 3 Stunden
Super Kanal, danke!
Werner Peter
Werner Peter Vor 3 Stunden
Den kaputten Lichtschalter oder die kaputte Steckdose hat bestimmt jeder auch nur etwas handwerklich begabte Bastler schon einmal gewechselt. Auch das Stromkabel von Bügeleisen oder Handbohrmaschine ausgetauscht, weil es beschädigt war, hat man auch schon selbst gemacht. Dabei stellt sich nicht nur die Frage „Darf ich das?“. Finde mal einen Elektriker(meister), der zeitnah eine herausgerissene oder gebrochene Steckdose tauscht, … und was das dann mit Anfahrt kostet. Zwischenzeitlich schauen dann mindestens 8 Tage die offenen, heißen Kabel aus der Wand (Kinder? Haustiere?) oder deine halbe Wohnung ist stromlos. Das Bügeleisen mit dem Kabelbruch wäre ein wirtschaftlicher Totalschaden, wo soll man das denn reparieren lassen? Man sollte sich eben vorher informieren, sich der Aufgabe sicher sein und wissen wo seine Grenzen sind. Stichwort: "gesunder Menschenverstand" - wird aber leider immer seltener.
Andreas Schillinger
Andreas Schillinger Vor 3 Stunden
Ich habe in meiner Jugend ein mehrmonatiges Praktikum bei einem Elektriker gemacht und habe in dieser Zeit u.a. Steckdosen in mehreren großen Neubauten und Wohnungen verkabelt. Da gabs keine große Erklärung, da hieß es nur wo welcher Draht reinkommt. Währrend ich Steckdosen gemacht habe hat ein anderer angefangen den Sicherungskasten durchzumessen und hat die Sicherungen wieder angemacht. Soviel zu meiner "professionellen" Erfahrung mit Elektrik - (habe dann was anderes gelernt). Wir haben vor 2 Jahren ein altes Haus gekauft, dass wir nach und nach Renovieren. Am Anfang hatten wir 3 Steckdosen im Wohnzimmer, die gebrutzelt haben, wenn man was einsteckt. Einen Elektriker wegen 3 Steckdosen finden? Unmöglich oder unbezahlbar. Wir haben Elektriker in der Verwandtschaft die dann nur meinten "die 3 Drähte kriegst doch selber rein". Mein Schwager macht mit einem Kollegen den Mechatronikermeister und sagt, dass Sie mit dem Meistertitel offiziell Elektrische Anlagen in Betrieb nehmen dürfen, sagt aber dazu, dass sein Kollege als Werkzeugmacher das dann zwar darf, aber noch nichtmal den Unterschied zwischen einem Duspol und einem Seitenschneider kennt.
Andreas Schillinger
Andreas Schillinger Vor 3 Stunden
Damit meine ich nur: Klar, dürfen darf keiner - es sei denn du hast den Schein, der dich theoretisch dazu Qualifiziert. Der Schein allein macht dich aber noch nicht zu jemandem, der auch weiß was er tut. Noch was: Beim Renovieren des Wohnzimmers war eine Steckdose ohne PE angeschlossen. Aussage einer Elektrofachkraft: Steckst da eben nur Geräte mit dem schmalen Stecker ein, dann ist es egal.
ich auch
ich auch Vor 3 Stunden
lebensgefährlich sterben du hast wirklich Sprüche .
Chinaschrauber
Chinaschrauber Vor 3 Stunden
LOL, Recht haste aber die ganze Welt ist nur noch ein Gebastel oder wie nennst Du unsere jetzige Situation
AMAN
AMAN Vor 3 Stunden
Ab 20Min27sec. Genau das ist das Problem. Die allermeisten wollen ja viel selbst machen um Geld zu sparen. Evt auch weil die Anlage neu gemacht werden muß,und die Verkabelung aus Tiefsten DDR Zeiten ist. Mir ist ein Fall bekannt da liegen noch die Steinalten Flachen Alu-Kabel. Alles ohne Schutzleiter. Steinalte Steckdosen ohne Schutzleiter. Da wo neue Steckdosen montiert wurden,ist der Schutzleiter nicht angeschlossen. Totales Chaos. Der hat mich gefragt was man da machen könnte. Hab ich ihm gesagt ausnahmslos alles raus, alles Neu. Hat einen Elektriker kommen lassen wegen Kostenvoranschlag. Hat aber nicht so viel Geld. Nun fängt er an Zimmer für Zimmer ( selber) neu zu machen. Passt auch alles mit Querschnitten, Sicherungen usw. Wenn es nun einen Elektriker gäbe der am Ende mal alles durchmessen und abschließend Kontrollieren würde würden (zb Schleifenimpedanz Netzinnenwiderstand) Ob der Elektriker dafür unterschreibt oder „seinen Kopf“ dafür hinhält ist eine andere Sache. Aber es hat sich wenigstens mal jemand angesehen. Das ist immer noch besser als nix.
Timo Kratzmann
Timo Kratzmann Vor 3 Stunden
Hey Helmut, Ist das im Hintergrund ein THW-Helm?
Wirefox
Wirefox Vor 3 Stunden
Großartiger Kanal lieber Helmut! Sehr sympathischer Typ, auch aufgrund des originalen Dialekts. Eine Frage habe ich trotzdem: inwiefern regelt das NAV, wer in einem Haus Elektroinstallationen durchführen darf? Ich habe nicht die Zeit, mir den kompletten Gesetzestext durchzulesen, aber aus der Einleitung habe ich eher den Eindruck, das regelt maximal, wer im Vorzählerbereich tätig sein darf. Dazu auch eine weitere Frage: diese Arbeiten dürfen nur beim EVU eingetragene Unternehmen ausführen. Heißt das, ein in München ansässiger Elektriker dürfte nicht in Nürnberg oder Hamburg arbeiten?
clausi 55
clausi 55 Vor 4 Stunden
Vielen Dank für dieses Video. Ich hoffe, dass es möglichst viele von denen anschauen, die meinen sie seien Elektriker. Du hast die Unterschiede zwischen Laien und Profis, gerade auch in rechtlicher Hinsicht, anschaulich dargestellt. Die Konsequenzen des Handelns muss man schon aushalten können. Noch besser ist allerdings, wenn es erst gar keine Konsequenzen gibt. 👍
Ju Ud
Ju Ud Vor 4 Stunden
Warum kann ich als Laie alles kaufen was nur eine ausgebildete und eingetragene Fachkraft machen darf? Ich darf Elektrowerkzeug, Installstionsartikel usw. ganz offiziell kaufen, aber eigentlich ja nicht anwenden .... ??? Warumvdarf man sowas nicht nur mit einem Gewerbeschein o. Ä. Erwerben? Hmmm.... sollte einem zu denken geben. Dann könnte man ja den Verkauf an Laie zur Beihilfe einer Straftat vorwerfen? ODER?
Ursus Maritimus
Ursus Maritimus Vor 4 Stunden
Du hast das ausgesprochen, was mir nach dem zuschauen des Truppe/Winkler Videos in den Sinn kam. Und besonders der Bereich Elektro ist sehr sensibel, da hast du Recht! Ich hatte während meiner Berufsausbildung auch eine elektrotechnische Grundausbildung und darf mich "elektrotechnisch unterwiesene Person" nennen; d.h. ich darf in Schaltanlagen ab Einspeisung so ziemlich alles bis 1000 Volt machen. Würde ich aber nach einigen Jahren Pause in diesem Beruf nicht mehr machen! Es kommt ständig etwas Neues hinzu, Regeln und Verfahrensweisen ändern sich usw. Nur der Profi kennt sich da wirklich aus und der Laie sollte seine Finger davon weg lassen. Hier geht es wirklich um Leben oder Tod. Hört sich dramatisch an, ist es aber auch! Du hast das mal wieder in aller Deutlichkeit ausgesprochen; danke dafür!
Martin Wastl
Martin Wastl Vor 4 Stunden
Hund hans da scho de Kabedartzer!! Da ziagt tatsächlich de oidn Zimmerer Tricks ausm Ladn. 😂
westermannf
westermannf Vor 4 Stunden
Hallo Helmut, ich bin seit nun 18 Jahren im Bereich Trockenbau Selbständig unterwegs. Ich arbeite dabei nur Regional. Ich habe lange Diskussionen mit der IHK geführt bezüglich der so genannten Elektro vorarbeiten (Kabel in der Trockenbau Wand verlegen), so daß ich von denen die Genehmigung für die Elektro vorarbeiten in Absprache mit der auführende Elektro Firma erhalten habe. Bei einigen Firmen Bohre ich auch die Löcher für die Dosen oder setze auch gleich die Unterverteilung ohne LS bevor sie auf der Baustelle sind.
Klaus Schnaible
Klaus Schnaible Vor 4 Stunden
Was darf ich selber machen, was muss ich machen lassen? Ha ha ha, was habe ich gelacht. Ich brauchte für ne Kleinigkeit zum sukzessiven Umbau zu Smarthome eine Installation im Verteiler, Eltako. 5 Elektriker kontaktiert, 3 haben erst gar nicht geantwortet, zwei haben mir gesagt, so Kleinkram machen sie nicht. Ich habe also erstmal gar keinen Elektriker gefunden, der mir so ne 1-2 Stunden Arbeit machen wollte. Und ich hätte es bezahlt! Das ist der Zustand heute. Finde heute mal nen Elektriker, der der Oma ne neue Deckenlampe installiert. Viel Glück. Ach ja, ich hatte dann doch einen gefunden, aber der hat es nicht hingekriegt. Dann habe ich mich schlau gemacht, wusste welche Drähte er schlicht weg im Verteiler vergessen hat, hab ihm das gesagt und er meinte „ob ich das nicht selber vollends machen könnte, deswegen wolle er nicht noch mal extra anfahren“. PS: Eltako Hotline war übrigens super, und Schaltung funktioniert jetzt. PS2: elektrische Schaltungen hatte ich mal gelernt, aber nicht Elektriker - von dir habe ich viel mehr gelernt, und ich würde heute einiges anders machen.
MyDF1
MyDF1 Vor 4 Stunden
Wenn einer sich ein Bücher- Regal baut und das Ding bricht zusammen Stirbt keiner dran. Wenn ich PE Fehler einbau oder die Sicherungsautomaten falsch anschließe oder auswähle sieht das schon anders aus.
Ingmar Kasper
Ingmar Kasper Vor 4 Stunden
Bastler oder Profi ist einfacher. Der Profi verdiehnt offiziell geld damit, der Bastler offiziell nicht. Also ein Meister, der Jahrzehnte nen erfolgreichen Betrieb hatte, alles Verkauft und in Rente geht, ist Rentner. Wenn er bei sich zu hause bei nem freund oder wo auch immer jetzt privat oder unter der Hand weitermacht ist es ein Bastler, vielleicht ein verdammt guter, aber ein Bastler. Einer, der mit mehr Glück als Verstand die nötigen Befähigungen erreicht hat, die er für das gewerbe braucht, dass er ausüben möchte und der alle nötigen Mitgliedschafften und Versicherungen bezahlt, ist ein Profi auch wenn er dem verrenteten Bastler nicht das Wasser reichen kann. Es gibt Bastler, bei denen das Arbeitsergebnis Professionell aussieht, es gibt Pros bei denen man lieber selbst gebastelt hätte. Vorteil des Pros ist, dass er im Regelfall eine Versicherung haben muss, die im Regelfall bezahlen sollte, wenn er einem unabsichtlich als Teil seiner Arbeit das Haus abfackelt. Und bevor sich jemand aufregt. Im Regelfall haben Profies mehr, meinetwegen viel mehr Ahnung als Bastler. Aber Profies sind nach Feierabend auch nur Bastler und die meisten Bastler sind in irgendwas auch Profies.
DerSteveKw
DerSteveKw Vor 4 Stunden
Mit diesem Video sprichst du mir aus der Seele. Diese Einstellung haben nicht mehr viele, weil es sich keiner mehr traut, leider. Mach weiter so. 👍
Daniel Räbiger
Daniel Räbiger Vor 4 Stunden
#pwinfo Servus Helmut, wurdest zufällig über youtube empfohlen und schon ist die erste Frage meinerseits da: Wie schaut's bei alter DDR Verkabelung mit Alu-Leitungen (bzw. Kupferummantelten Alu-Leitungen) aus, wenn daran 'moderne' Kupfertechnik/Kabel sollen? Muss eine Kontaktpaste o.Ä. verwendet werden? Darf da alles dran wie gehabt? Darf man Alu-Kabel mit Kupfer-Kabeln 'verlängern'? (z.B. im alten Ost-Keller...) Wäre nett, wenn du für die älteren Objekte ein paar Infos für mich hättest :) Danke!
Wolfgang Ende
Wolfgang Ende Vor 4 Stunden
Leider ziemlich falsch. www.elektropraktiker.de/nc/fachartikel/regelung-der-nav/
ThickBox
ThickBox Vor 4 Stunden
Haha geil Helmut! Hast recht ja. Gebe dir da 100%ig recht! :D
martin gans
martin gans Vor 4 Stunden
Super Video wie immer. Kannst du ein Video zum Thema Schrumpfschlauch machen?
MyDF1
MyDF1 Vor 4 Stunden
Ich könnt dich drücken. Ich bin kein Elektriker ( Informationselektroniker) aber anscheinend mach ich vieles richtiger wie die von Dir angesprochenen Elektriker. Ich guck Deine Videos gerne. Liebe Grüße
Sven S.
Sven S. Vor 4 Stunden
Beschriftung auch mit Kugelschreiber oder Bleistift möglich. Es gibt Schutzkanten für die Profile wenn man es so genau nehmen will. Ein Elektriker zieht die Kabel jedoch ohne Rohr ein. Er will ja voran kommen. Die Kabelfixierung mit der Schraube an der Innenwand finde ich gut. So viele Schrauben würde zwar kein Elektriker nutzen aber zur Fixierung gut.
Ralf Schröder
Ralf Schröder Vor 4 Stunden
Moin Helmut , das ist wieder einmal das mit Abstand beste Statement zu dieser Diskussion . 👍👍👍 Ich kann mit meinem Wissen aus dem Physik- Unterricht der Realschule vielleicht eine Modellbau-Eisenbahn zusammenbauen (vielleicht) , aber schließe ich auch einen Herd beim Nachbarn an? Wohl kaum.... viele Grüße von der ostfriesischen Nordseeküste
Achim Hofmann
Achim Hofmann Vor 4 Stunden
Der Begriff "Profi" wird fast immer falsch interpretiert. Es gibt da auch keinerlei Übergänge. "Profi" stammt von "professionell" ab und besagt lediglich dass mit der Tätigkeit der Gelderwerb verbunden ist. Ein Profi ist jemand der mit der Tätigkeit seinen Lebensunterhalt verdient und sagt grundsätzlich erst einmal über Qualifikation und Qualität gar nichts aus. Man sollte daher besser von Fachkraft sprechen statt von Profi.
Tony Zellmer
Tony Zellmer Vor 4 Stunden
Das Problem dabei ist, das in Deutschland, jeder der mit Ach und Krach eine Prüfung bestanden hat als Fachkraft gilt.
Ren Win
Ren Win Vor 4 Stunden
Ich habe meine Ausbildung gemacht zum Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik (kein Meister) und muss sagen das, dass erste Ausbildungsjahr quasi in DEpostvideos widergespiegelt wird und ab dem zweiten Jahr fängt die Theorie halt so richtig an. Selbst nach meiner Ausbildung (3,5 Jahre) wäre ich noch lange nicht auf dem Stand gewesen, eine Hausinstallation abzunehmen. Nicht rechtlich gesehen (das sowieso nicht), sondern einfach die ganzen Regeln die man als Meister noch lernt und Abhängigkeiten in gewissen Fällen sind so umfassend, das ich ständig mit beiden Beinen im Knast gestanden hätte. Meister stehen dort immer nur mit einem Bein.
Karsten Kortum
Karsten Kortum Vor 4 Stunden
"Bei dir schaun eh nur Profis zu"...vielen Dank für die Anerkennung :D Ich habe mir schon gedacht, dass ich ein Naturtalent für fast alles bin ;)
Svens Werkstube
Svens Werkstube Vor 4 Stunden
Sehr guter und rationaler Vortrag, Helmut!
Franz Englmaier
Franz Englmaier Vor 4 Stunden
Das ist sicherlich alles richtig was du erzählst, aber wer hat nicht schon eine Steckdose angeschlossen oder das Kabel einer Flex oder Bohrmaschiene erneuert. Macht der Elektriker da was anderes als einer von uns? Meistens nicht und der der die Drähte vertauscht merkt das schon. Was mich mal interessieren würde, was kostet es wenn ich eine zusätzliche Steckdose benötige? Z.B. eine Steckdose ist in einer Verputzen Wand vorhanden, daneben ein zweite (also dann eine doppelte Steckdose) mit Anfahrt, Arbeitszeit uns Material. Was kostet sowas?
Bolko Anderko
Bolko Anderko Vor 4 Stunden
Hallo Helmut, wieder mal ein toller Vortrag. Ich denke, ein guter Profi ist der, der sein Handwerk auch "lebt"!!! Dass das nicht immer so ist ;-) , haben sicher schon sehr viele leidvoll erfahren. Und vielleicht liegt hier bei manchen auch der Trugschluss: sie sehen, dass der Profi Pfusch gemacht hat, den sie selber als ambitionierter Amateur nicht übers Herz gebracht hätten und meinen dann vielleicht, das ist immer so und DIESE Profis braucht man dann nicht. Als ich in meine Wohnung einzog, war kein Leitungsschutz Schalter beschriftet. Habe ich dann selber gemacht. Und das ist noch eine von den harmlosen Schmonzetten, die ich hier erlebt habe. Ich würde mir niemals anmaßen, mich als Profi zu bezeichnen, nur weil ich u.a. eine Crimp Zange für Aderendhülsen (die gleiche, die Du immer empfiehlst) habe. Beste Grüße aus Brandenburg
Markus
Markus Vor 4 Stunden
Hallo, Ich hätte da eine Frage 😊 Wenn man die Abdeckung von der Außenanlage entfernt und die Türöffner Kabel z.B. an einen Batterie abklemmt, kann dann in meiner Wohnung eingebrochen werden wenn die Tür nicht verschlossen ist.
raffa0166
raffa0166 Vor 4 Stunden
Sowas von klasse, pragmatisch, klar und verständlich erklärt...... sehr geile Sache die du da machst.
De Hermsch
De Hermsch Vor 5 Stunden
Servus Helmut, I erinner mi no, smuss im frühjahr gwesen san, dass da du gsogst host ' a steckdosn einbaun un aklemma, des kann a jeder"... un jetz darf i des trotzdem nimma?
MrBodobo
MrBodobo Vor 5 Stunden
Top Video Helmut! =) Gibt leider zu viele Leute die denken alles besser zu wissen und die Halbwahrheiten erzählen - weil sie dass "irgendwann mal irgendwo gehört haben". Ich finde es immer wichtig zu wissen warum etwas so ist, wo irgendeine Forderung herkommt etc - denn Behauptungen aufstellen kann ja jeder. Einen Profi macht für mich auch aus, zu wissen, dass man nicht Alles kann und seine Grenzen kennt - denn auch die universelle EFK gibt es nun mal nicht. Gruß Daniel
Harald Esser
Harald Esser Vor 5 Stunden
Hallo Helmut , Ich sehe deine Videos schon seit einiger Zeit. Immer interessant und lehrreich. Ich komme aus Stolberg bei Aachen und habe früher über 10 Jahre in Oberstdorf gelebt daher habe ich mit deinem Dialekt kein Problem im Gegenteil du redest Klartext und das versteht jeder der hinhört. Jeztz meine Frage : ich habe eimal einen Kurzlehrgang gemacht und darf mich elektrisch unterwiesene Person nennen. Also ich darf alles bis zum Zählerkasten machen und ab da muss ein Meister drauf kucken. Noch eine Frage ist: ein Möbelauslieferrer/Monteur Küschenaufsteller darf einen E-Herd 400v und diverse andere elektrische Geräte anschließen. Er muss nur einen sogenannten "Schein" machen. Wird vom Möbelspediteur bezahlt. Dieser Mann hat von Tuten und Blasen keine Ahnung und von Elektrik gleich 2mal nix. Ist das bei dir in deiner Gegend auch so? Schöne Grüße aus Stolberg Harald
Cello Bration
Cello Bration Vor 5 Stunden
Moin Helmut, Moin Community, also grundsätzlich gebe ich Helmut vollkommen Recht! Ich würde auch denjenigen mit dem bescheinigten Fachwissen (Meisterbrief, etc.) und der beruflichen Qualifikation und Erfahrung als Profi bezeichnen. Besonders wenn er es noch gut erklären kann. Nichts desto trotz finde ich die Verordnung zu krass. In meinem Beruf wird - und das ist auch gut so - in den Punkten Qualifikation und Berechtigung unterschieden. Auch hier kann es - gerade bei Arbeiten mit hohen Qualifikationsansprüchen - um Leben und Tot gehen! Nichts desto trotz gibt es viele Arbeiten, die im Grunde fast jeder machen könnte (niedriger Qualifikationsanspruch). Was mich jetzt zurück zu den Elektroinstallationen bringt. Wenn ich laut Verordnung nicht mal, aus welchem Grund auch immer, eine Steckdose oder Lampe installieren/austauschen darf, warum kann ich diese dann in jedem Baumarkt erwerben und erhalte die Installationsanleitung dazu? Sogar Kabel in diversen Ausführungen und Querschnitten kann man, ohne nachweisen zu müssen, dass man Elektriker ist, kaufen. Warum? Ich stelle hier nicht in Frage das Arbeiten an elektrischen Anlagen gefährlich sind. Aber ich stelle dann schon das gesamte Konstrukt aus Elektrik inklusive Installation, den heutigen Möglichkeiten der Selbstschulung und (vor allem) dem, für jeden zugänglichen, offenen Handel mit den nötigen Materialien in Frage. Aus ernst gemeintem Interesse hoffe ich auf ehrlich Antworten. P.S.: Gerade noch mal in dem von Helmut zitierten Paragraph 13 nachgelesen.... Direkt nach dem zitierten Satz steht etwas von: „.... Satz 4 gilt nicht, für Instandhaltungsarbeiten.“ Frage: ab wann zählt eine Arbeit dann als Instandhaltung?
Tobi .opelvectracgts
Tobi .opelvectracgts Vor 5 Stunden
Moin. Ich finde deine Videos echt klasse! Mal ne interessante Frage Helmut. Ich habe für meinen Schwiegervater einen Brühkessel bestellt zum Enten brühen/schlachten. Leider gab es keinen günstigen mit einem Starkstromanschluss. Der Kessel den ich bestellt habe, hat allerdings 3000W. Und zieht diese aus nur 230V. Nach dem ersten Testlauf ist mir direkt nach 3 Minuten aufgefallen das die Steckdose und die Zuleitung zur Steckdose (aufputz im Heizungsraum von 2014) sehr warm bzw. heiß wurden. Die Zuleitungen zum Heizungsraum kommen allerdings aus dem Altbau von geschätzt 1970. Jetzt zur frage: wie gefährlich ist diese Wärme, wie warm darf es werden, wie lange kann bzw darf ich so eine Steckdose belasten? Danke für deine Antwort im nächsten Video. Grüße aus S-H Tobi
CoLLiN 8623
CoLLiN 8623 Vor 5 Stunden
Einfach mal klare aussage! Mega! Bsp, ich fälle seid 20jahren bäume für mich und freunde, teilweise mit bühne oder anderen entsprechenden hilfsmitteln. Den beruf fortstwirt habe ich nicht gelernt, bin auch lange kein profi! Einst durfte ich einem sehr sehr erfahrenen facharbeiter über die Schulter schauen. Ich fand es irgendwie komisch was er machte, in diesem einen fall (mehrere gemeinsame baustellen). Klar frage ich dann nach warum er es so machen wollte. Es gab eine erklärung mit rückfrage. Meine gedanken durfte ich äußern und er war erfreut. Profis kennen nicht nur ihr fachgebiet sondern auch ihre grenzen. Ich meine das analog zu deinem satz, profis erkennen fehler und ihre bedeutung. Dies ist auch eine bedeutung von profi für mich.
Fares Omar
Fares Omar Vor 5 Stunden
Der Dialekt nervt leider hier im Norden! Aber ansonsten sehr gut!
BoarischeBratwurst
BoarischeBratwurst Vor 5 Stunden
leider ist es ja überall so, dass die meisten viel Halbwissen haben und sich dadurch für Profis halten. Gut erklärt, weiter so. #PWInfo Mich würde folgendes Thema sehr interessieren weil die Elektro Mobilität immer mehr wird und deswegen eventuell Wallboxen zu einer bestehenden Hausinstallation nachinstalliert werden. Welche Kabeldurchmesser dürfen für welche Leistungen verwendet werden? GIbt es da Unterschiede für Kurzzeit- oder Langzeitbetrieb? Mit einer Wallbox wird eine Dauerleistung von z.B. 11 oder 22kW über die Leitungen geschickt. Kann man hier noch die Drehstromsteckdose in der Garage verwenden, die eventuell mal für einen Holzspalter oder Kreissäge eingebaut wurde und nur mit 16 oder 32A abgesichert ist? Ich könnte mir hier vorstellen, das in ganz vielen Installationen (alt oder neu) nicht die geeigneten Leitungsquerschnitte für eine Wallbox haben. Ich würde mich über ein Video freuen.
Manfred Kibler
Manfred Kibler Vor 5 Stunden
Hallo Helmut, da hast du ja ein heißes Eisen angepackt! 👍 Insbesondere interessant, das du mit deinen Videos Wissen vermittelst, das ein überwiegender Teil deiner Fans (zu denen ich auch gehöre) nicht bzw. nur zu Instandhaltungszwecken anwenden dürfte. Wenn Baumärkte Material und Werkzeuge zur Elektroinstallation anbieten, ist das dann (auch) eine Form der „Beihilfe“ ? Du kannst mit deinen Videos zumindest eines rechtfertigen: sie tragen bestimmt dazu bei, den einen oder anderen Elektrounfall zu verhindern - in diesem Sinne sind sie keine Beihilfe sondern (Über-)Lebenshilfe, denn die Realität sieht eben anders aus als es in der NAV steht ! Denn sonst würden die Baumärkte das Zeug auch nicht massenweise verkaufen...! Ich freue mich schon auf dein nächstes Video - deine Kombination aus Wissen(-svermittlung) und Humor ist unschlagbar - ein Profi eben!!!👍👍👍
Marcel Germann
Marcel Germann Vor 5 Stunden
Man kann diese Regelung aber umgehen. Und zwar indem man mit einem Elektrobetrieb vereinbart das man die Arbeit selbst macht und der Betrieb es dann abnimmt. Das wird aber in der Regel nur bei Leuten gemacht wo der Meister weiß das die keinen Scheiß bauen. Denn im Endeffekt hält er dann seinen Kopf für diese Arbeit hin wenn was passieren sollte. Die Gesetze findet man kostenlos im Netz, was man nicht findet sind die Normen. Das mit dem kleinen Meister fände ich eine interessante Sache. Aber eher in der Richtung das man kleine Sachen selber machen darf, also nicht gewerblich tätig sein, sondern eben privat. Daheim einen Lichtschalter, eine Steckdose oder eine Leuchte sollte man dann in der Lage sein das selber zu wechseln. Und zwar richtig wie es sich gehört und nicht mit im Internet angelesenen Halbwissen. Dafür sollte es entsprechende Bildungsmöglichkeiten geben, auch mit Prüfung. Es gibt ja so fachbezogene Lehrgänge wie zum Beispiel für Leute die Küchen aufbauen das die einen Herd anschließen dürfen und sowas. Weil gerade in letzter Zeit, wenn man da zum Elektriker gegangen ist wegen solcher kleinen Jobs wurde oft abgewunken: Wir haben zu viel Arbeit und zu wenig Personal. Und da geht man mit so einem kleinen Job leider oft unter da nicht so lukrativ wie eine große Baustelle. Ich rede jetzt nicht vom Bau einer kompletten Elektroinstallation, das überlässt man dem Meister und seinen Gesellen. Die Ausbildung dauert nicht umsonst 3,5 Jahre und dann nochmal 2 oder 4 Jahre auf der Meisterschule (je nachdem ob man das in Voll- oder Teilzeit macht). Wenn man zum Beispiel jemanden hat der aus den Naturwissenschaften kommt, zum Beispiel Physik oder Chemie, der kennt zumindest schonmal die Zusammenhänge zwischen Spannung, Strom und Widerstand. Da hat man zumindest schonmal eine gewisse Basis auf der man weiteres Wissen aufbauen könnte wenn derjenige Interesse daran hat sich hinzusetzen und das zu lernen. Das ist übrigens oft ein Problem, die Leute die sowas mal schnell machen wollen haben gar nicht die Geduld und die Muse sich hinzusetzen und sich mit der Materie auseinanderzusetzen um das ordentlich zu machen. Den Nürnberger Trichter gibt es aber nicht! Ich habe bei mir eine Unterverteilung komplett selbst gebaut und eine Ladestation für ein Elektroauto angeschlossen. Habe das abnehmen lassen vom örtlichen Betrieb. Der Kommentar vom Meister das er die Abnahme machen würde weil er gesehen hätte und wüsste das ich ordentliche Arbeit machen würde, das war schon ein Gefühl wie den Ritterschlag von der Königin von England zu bekommen! Und nein, ich kannte ihn und seinen Betrieb vorher nicht, war also nicht das er mir aus freundschaftlichen Gründen nicht auf die Füße treten wollte. Wir waren vorher bei einem anderen Elektrobetrieb, der musste aber aus gesundheitlichen Gründen seinen Betrieb schließen. Er hatte nur eine Sache zu bemängeln: Zwei Wochen zuvor war eine neue Regelung in Kraft getreten, wenn man eine Ladestation ans öffentliche Netz anschließt muss ein Überspannungsschutz eingebaut werden in die UV um Rückwirkungen aufs Netz zu verhindern. Habe ich gemacht und dann wars gut. Manchmal denke ich mir schon das ich damals vielleicht doch in die Richtung hätte gehen sollen von der Ausbildung her....aber jetzt bin ich mit fast 40 eindeutig zu alt um beruflich nochmal umzusatteln. Macht mir aber trotzdem Spaß! Für mich ist ein richtiger Profi jemand den man vor ein abstrakteres Problem stellt und der das Problem ohne große Probleme lösen kann. Ein paar frühere Arbeitskollegen von mir waren richtige Profis. Einer war Elektromeister, du konntest dem schildern was du vorhast und dann hat man richtig gesehen wie die Zahnräder im Kopf anfingen zu arbeiten. Der Griff ging dann zu Papier und Stift, und dann wurde freihändig aus dem Kopf eine Schaltung entworfen. Auch Mikroelektronik, das hatte der richtig drauf! Da nimmst du einen LM7805, dessen Ground dann nicht mit dem Ground verbinden sondern über einen Kondensator von der Größe dahin und schon hast du deine stabilen 6V die du brauchst... Ein anderer Kollege war ein Mechanik Ass, der hatte auch mal ein paar Jahre bei Landis & Gyr Ferrariszähler gebaut, kam dann aber wieder zurück zu uns. Hobby: Modellbau, der hat tatsächlich daheim in seinem Hobbyraum Madenschrauben M 1,6 selber gemacht für seine Spur 1 Echtdampflok...
Peter Borys
Peter Borys Vor 5 Stunden
Jo Helmut, was war denn das????? Natürlich hast Du vollkommen Recht was der Unterschied zwischen Profi und Bastler ist. Du weißt aber nicht mehr wehr ausbilden darf und wer nicht??? Wirklich???? Jeder Handwerksmeister hat 4 Prüfungen abzulgegen: 1) Praktischer Teil incl. Kalkulation 2) Fach theorethischer Teil 3) AEVO Ausbildugs Eignungsverordnung 4) Kaufmänischer Teil. Die Spielzeugmeister von der IHK machen das seit dem Industriemeister 2000 oder so ähnlich. Die alter Meister aus den Neuen Bundesländern, mußten damals die AEVO im (Westen) nachmachen, warum auch immer, sonst wurde der Brief nicht anerkannt. Wenn man sich die Super Typen mit dem Mini Meistrerbrief in anderen Gewerken ansieht weiß man, warum das Schwachsinn ist. Die gehen meist im 2. Jahr, nach der 1 Steuererklärung pleite, weil Sie von kaufmännischen Teil total keine Ahnung haben. Die Grundlagen einer 3,5 jährigen Lehre, 5 Jahre Berufserfahrung und die Meisterschule von mindestens 2,5 Jahren in der Abenschule kann kein Hobbybastler. Wir haben eine Durchfallquote von ca. 70 % im Meisterhandwerk, die kommt nicht von ungefähr. Aber auch ein Meisterbrief macht aus einem schlechten Gesellen, keinen guten Meister, einen gewissen Auschuß gibt es leider immer.
Dieter Geller
Dieter Geller Vor 5 Stunden
Einige können etwas- dürfen aber nicht. Andere dürfen-können aber wenig. Amateure haben die Arche gebaut, Profis die Titanic. In Deutschland sind viele nur in allem ein Profi - wissen was man wann und warum gerade nicht darf. #Haubtschull79 ;-)
Erwin Toegel
Erwin Toegel Vor 5 Stunden
Also in Österreich kann man im RIS jedes Gesetz online nachlesen, sowas sollte es in Deutschland auch geben...
Martin Gröpler
Martin Gröpler Vor 5 Stunden
das gibts auch bei uns da hat der Helmut ja auch draus vorgelesen: www.gesetze-im-internet.de
Willi Brandstätter
Willi Brandstätter Vor 5 Stunden
Wunderbare Ausführung, da erkennt man den Meister :D Beste Grüße von einem Verteilerbauer aus Österreich. :)
Raphael Annerl
Raphael Annerl Vor 5 Stunden
Also ich halte von der Thematik was darf man als leihe in der elektrik selber machen und was nicht? Meine persönliche Regelung wäre es kann jeder leihe sein Haus Elektrifizien aber wenn eine geschossen griegt und dann um fällt is des seine schuld
Joe Sixpack
Joe Sixpack Vor 5 Stunden
6:30 [...]unter Umständen lebensgefährlich sterben[...] 😂😂😂 Was aber gar nicht lustig ist, ich versuche seit 4 Wochen eine Firma zu finden die die Elektroinstallation in meinem alten Haus erneuert. Entweder kommen die erst gar nicht für eine Besichtigung der Baustelle raus oder sagen dann das es zu viel Arbeit wäre und die dafür keine Kapazitäten frei hätten. 😡
Doni 73
Doni 73 Vor 5 Stunden
Der Fachkräftemangel ist im Handwerk angekommen. Vor 25 Jahren haben viele Betriebe nicht ausgebildet, und heute fehlen ihnen die Leute.
BeOCeKa
BeOCeKa Vor 5 Stunden
NAV heißt demnach, ich darf meine Elektrik selber planen und aufbauen, nur eben nicht an das öffentliche Netz anschließen. Wenn ich einen eingetragenen Unternehmer finde, der meine Arbeit als ausreichend bis gut bewertet und durch entsprechende Messungen belegt und anschließt... In meinem Beruf gibt es keinen Meister und trotzdem kann er tödlich enden.
Andreas Binder
Andreas Binder Vor 5 Stunden
Danke Helmut! Du bringst es einfach auf den Punkt.... Wenn ajeda ois kant, na brauchad ma koane Fachleid mea.... I bin gleanda Automechaniker und vadien mei Gäid seit über zwanzg Johr ois Lasdwongfahra, spax zugegebenermaßen a moi säiba a Steckdosn wo hi, wenns hoid sei muas.... aba wenn's mia moi zu elektrisch wead, na fahr i zu Dia und bitt Di drum, daß Du des machsd. 👌
Henning Prien
Henning Prien Vor 5 Stunden
Der letzte Satz😂🤣 nur Profis
Jonny
Jonny Vor 5 Stunden
Bei 6.05 stimme ich dir nicht zu. Von wegen einer sitzt ein. Das hätte der Richter vielleicht gern, aber Deutschland ist immer noch ein Rechtsstaat und wenn der Verantwortliche nicht zu ermitteln ist, dann ist das eben so.
Markus Krieg
Markus Krieg Vor 4 Stunden
Einen Verantwortlichen gibt es immer, im Zweifelsfall einfach Du als Hausinhaber oder eben der Unternehmer ;-) Google mal "supermarkt stromunfall hamburg". Ganz interessant, wer letztlich verklagt worden ist ;-)
Matze H
Matze H Vor 5 Stunden
Wieder mal Klasse! Und wenn jemand behaupten sollte, Gesetze zu lesen würde Geld kosten: www.gesetze-im-internet.de/
Peter Frank
Peter Frank Vor 5 Stunden
Hay Helmut . Ein Lehrling,macht Fehler ! Ein Geselle macht Katastrofen ! Mach weiter so .Und lass dich nicht Ärgern. Etwas Humor,muß auch sein.
Helmut Jarausch
Helmut Jarausch Vor 6 Stunden
Ok, ich bin Österreicher. Ich habe meinen Lehrabschluß 1977 als Elektriker abgeschlossen. Dann wurde ich Lokführer bei den ÖBB. Darf ich jetzt bei mir zu Hause eine, sagen wir mal Steckdose, (Neu) installieren? LG, Helmut
Friedrich W.
Friedrich W. Vor 6 Stunden
High Helmut! Profi (Professionist) ist jemand der damit (seinem Tun) sein Geld verdient. Amateur ( = "Hobby-ist") macht es aus Interesse, Spaß an der Arbeit. Somit schließt der Begriff Profi die Zulassung/Ausbildung/Erfahrung mit ein. Es ist aber keinem "Hobby-ist" verboten sich professionell zu verhalten (mit/durch Weiterbildung zu verbessern). Es kommt auf die Definition des "Profi" an.😉 Profi kann aber auch "mehr Wissen" bedeuten. Ich bin dir für deine Ausführung dankbar. Aber sicher werden sich einige DEpost-Schauer ähnliche Fragen stellen; bezüglich rechtlicher Vorgaben: Wenn ich bei mir zu Hause keine Steckdose einbauen darf - warum bekomme ich dann im Baumarkt die Materialien/Fachwerkzeuge (Dus-pol, Multimeter,...) zu kaufen ohne mich als Profi ausweisen zu müssen? Beispiel: Beim Staubsaugen am Kabel hängen geblieben, Steckdose ausgerissen. Anruf bei meinem Elektriker, Aussage: Termin übermorgen. -> 2 Tage Daumendrehen, 2 Tage im Finstern (Kabel ausgerissen -Automat hat ausgelöst, Kabelende frei). Ich darf's ja nicht reparieren! Natürlich gilt auch hier: wo kein Kläger, da kein Richter. Ist zum Instandsetzen wirklich das Hintergrund-Wissen eines konzessionierten Elektrikers notwendig? Ist der bei ihm angestellte Geselle fachlich besser als ein gewissenhafter "Hobby-ist"? (Verwendung einer Prüflampe, Schraubenzieher) Die Verantwortung trägt ja sein Chef. Dies scheint ja besonders im Todesfall durch Elektro-Schäden zum Tragen zukommen. Hier gibt's einen Kläger! Der Unterschied zu vielen anderen Sachgebieten (Holz, Fliesen,...): Strom ist lebensgefährlich!
Der_Onkel_Julio
Der_Onkel_Julio Vor 6 Stunden
Bin da ganz bei dir Helmut! Hab selbst ne Lehre als Elektriker gemacht, bin mittlerweile Ingenieur der Elektrotechnik, und hab hier in meiner kleinen Butze alles selbst verbaut und selbst verdrahtet. Und obwohl ich es nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe, und trotz eines eindeutigen Messprotokolls.... Fackelt die Butze ab, kriege ich sicher keinen Cent :D Deshalb pfusche ich sicher nicht in anderen Anlagen rum! Und empfehle jedem anderen es einfach zu lassen und sich einen Fachmann zu holen. Basta! Wenn ich mir selbst ins Fleisch schneide, okay... meine Doofheit. Aber für andere gehe ich nicht in den Bau ;)
Helmut Perner
Helmut Perner Vor 6 Stunden
Genau so ist es. Gruß aus Irland
Graf Christian
Graf Christian Vor 6 Stunden
Also bei mir im Haus hab ich alle Leitungen mit Absprache von mein Elecktricker selber verlegt und beschriftet, aber den ganzen Anschluss Zeugs hab ich den überlassen.
jetztkommich
jetztkommich Vor 4 Stunden
@ Graf Christian: Hast du beim Schreiben von "Elecktricker" vielleicht zufällig in die Steckdose gelangt? Da hat es mich sogar beim Lesen noch elektrisiert!
Mac Gründl
Mac Gründl Vor 6 Stunden
Servus Helmut , i bin seit 20 Jahren selbständiger Handwerksmeister und du sprichst mir sowas aus der Seele. Grad das Thema mit der Haftung . In meiner Ausbildung hieß es immer „ mit oam Fuaß stehst schon im Gefängnis „ aber wenn’s dann darum geht , hoaßt es immer .....ja i bin ja koa Profi . Ich Schließe auch eine Lampe an aber wenns um Elektrik geht lass ich nur Profis ran. Ich finde es auch nicht ok, dass ein junger Gesellle keine 5 Jahre Erfahrung mehr haben muss, um den Meisterbrief machen zu dürfen . Erfahrung muss in jedem Handwerk einfach Pflicht sein . Mach weiter so 👍
Klaus Hinterkörner
Klaus Hinterkörner Vor 6 Stunden
I mog di! Gruß vom Klaus
Oliver Gerhard
Oliver Gerhard Vor 6 Stunden
Wie sieht es in Betrieben aus, die einen Betriebselektriker haben? Ich kenne einige die kein Meister sind. BG und weiter mit den tollen Themen und Videos
Markus Krieg
Markus Krieg Vor 4 Stunden
@Oliver Gerhard Ja gerne :-) Am besten nachfragen bei den Stromnetzbetreibern. Die haben da immer viele Infos und auch noch weiteres Material, wenn man über den persönlichen Kontakt geht. Bsp. für Hamburg: www.stromnetz-hamburg.de/fuer-partner/installateure/installateurverzeichnis
Oliver Gerhard
Oliver Gerhard Vor 5 Stunden
@Markus Krieg danke für die Erläuterungen
Markus Krieg
Markus Krieg Vor 5 Stunden
Der Betriebselektriker darf keine Neuinstallationen machen, keine Erweiterungen etc., also streng genommen keinen Lichtschalter neu hinbauen, keine Steckdose etc. Evtl. kann er beim Stromnetzbetreiber einen Hilfsbetrieb anmelden, dann darf er innerhalb des Betriebes was machen, aber außerhalb nicht. Wenn er keinen Meister hat oder keinen Techniker und keinen Sicherheitsschein (Technische Regeln der Elektroinstallation) wird es schwierig. Manchmal machen die Netzbetreiber aber Ausnahmen, nachfragen hilft... Ich habe z.B. auch keinen Meister gemacht, bin aber Techniker und hab Zusatzlehrgänge für 10kV etc. Den Eintrag als Hilfsbetrieb und den Installateurausweis hab ich bekommen, auch ohne dem TREI-Schein...
Johannes Thomandl
Johannes Thomandl Vor 6 Stunden
Vielleicht sollte man sich als Bastler so definieren. Ein Amateur der in einer Nische professionelles Wissen und Kenntnisse hat. Dann wäre doch allen geholfen. Und Du musst Dich ned so ärgern😉 Und damit es keinen Ärger gibt. Finger weg vom Strom.
Rudi Pichler
Rudi Pichler Vor 6 Stunden
Griasde Helmut, hosdas wia oiwei genau aufn Punkt brocht. Schene Griaß aus Niedabayern
Der Techniker
Der Techniker Vor 6 Stunden
#PWInfo Hallo Helmut, Ich würde mal gerne wissen warum bei einem dreiphasen drehstrom Motor , Der Fehlerstromschutzschalter (RCD) nicht rausfliegt? Lg Jonas
Proof Wood
Proof Wood Vor 6 Stunden
Vermutlich weil alles in Ordnung ist 🤔